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Filmfest "Heimat" zugunsten der Kartei der Not

Kooperation mit der Schwabmünchner Allgemeinen.


 

  • Mein Schwabmünchen- Ein Spaziergang mit Altbürgermeister Elmar Pfandzelter

Gäste: Hauptdarsteller Altbürgermeister Elmar Pfandzelter, Regisseure Ursula und Matthais Stodollik.
Altbürgermeister Elmar Pfandzelter erläutert die Geschichte seiner Stadt Schwabmünchen, von ihrer Gründung bis in die Neuzeit. Hier wurde er 1924 geboren und prägte das Gesicht der Stadt als Stadtrat und von 1980 bis 1992 als 1. Bürgermeister entscheidend mit.
Bei seinem Sparziergang erzählt er unter anderen amüsanten Episoden und führt den Besucher zu den schönsten und interessantesten Plätzen der Stadt und Umgebung.
Filmhaus Huber Türkheim: Sonntag: 05.11.2017, 18:00 Uhr


 

  • Xaver und sein außerirdischer Freund

„Der Staudenfilm“
Heimatfilm-Komödie aus der bayerischen Provinz, den Stauden, südwestlich von Augsburg.
So mancher „außerbayerische“ Erdenbewohner hat schon seine Schwierigkeiten einen echten Bayern zu verstehen, geschweige denn, selbst diese Sprache zu sprechen. Wie muss es da erst Besuchern von anderen Sternen ergehen, die in der bayerischen Provinz notlanden müssen. Aber so schwer ist das gar nicht, zumindest nicht für „Alois“, dem es gelingt mit seinem Minimalwortschatz tiefsinnige Gespräche zu führen.
Filmhaus Huber Türkheim: Sonntag, 12.11.2017, 18:00 Uhr


 

  • Wallers letzter Gang

Gast: Regisseur Christian Wagner
Erfolgsfilm des Immenstädter Regisseurs Christian Wagner mit Dialogen in schwäbischer Mundart, gedreht auch in unserer Heimat, entlang der Staudenbahnstrecke.
Ein alter Streckengeher erinnert sich beim letzten Gang über seine Strecke Station für Station an sein Leben. In einem idyllischen Seitental im Allgäu soll eine Bahnlinie stillgelgt werden. Und mit ihr der alte Streckengeher Waller, dessen Lebensgeschichte eng mit der Geschichte dieser Eisenbahnstrecke verwachsen ist.
Ein letztes Mal bricht Waller zu einem Kontrollgang auf. Wortkarg und verschlossen macht er sich auf den Weg, Schritt für Schritt die Schwellen abschreitend. Sein Gang entlang der Schienen wird ein Gang durch die Zeiten.
Die Spuren der Erinnerung führen zu Menschen, ins Vergnügen, ins Vergessen. Gras überwuchert das Gedächtnis. Am Ende, als Waller den letzten Prellbock passiert, sind die Schienen in hüfthohem Gras versunken. Nur der Bahndamm zieht sich noch als schmaler Streifen durch die Landschaft und begleitet Wallers letzten Gang.
Filmhaus Türkheim: Sonntag, 19.11.2017, 18:00 Uhr


 

  • Leberkäs und Leichenstarre

Gast: Regisseur Michael Richter
Die Krimikomödie aus dem Augsburger Land ist eine leidenschaftliche Independent-Produktion, die aufgrund eines einzigen, fundamentalen Aspekts produziert wurde: Dem Spaß am Film.
Graf Fridolin von Bangeberg (Karlheinz Bange) residiert bereits sein ganzes Leben auf dem beeindruckenden „Schloss zu Bangeberg“, zu dessen Füßen das Reischenauer Tal liegt. Jeden Abend sitzt der alte Graf in seinem Kaminzimmer, genießt ein gutes Buch und ein Gläschen Scotch und lauscht dabei dem leisen Knistern des Kaminfeuers. Eines Nachts sollte diese Idylle allerdings ein Ende haben, und schließlich wird Graf Fridolin hinterhältig ermordet. Das Verbrechen ruft im Handumdrehen die Kriminalpolizei Dinkelscherben auf den Plan.
Unverzüglich nehmen der kauzige Kriminalkommissar Jürgen Bachmeier (Jürgen Sprenzinger) und sein Kollege Martin Hopfinger (Martin Spengler) die Ermittlungen im Mordfall auf. Aufgrund der skurrilen Vorgehensweise der Kommissare gehen allerdings einige Indizien verloren, wodurch die beiden in den einen oder anderen Schlamassel geraten. Schließlich offenbaren sich ganz neue Geheimnisse, die bis dato keiner auf der Rechnung hatte. Wird es den Hauptkommissaren dennoch gelingen, diesen mysteriösen Fall letztendlich zu lösen?
Filmhaus Huber Türkheim: Sonntag, 26.11.2017, 18:00 Uhr

 

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